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1
€ 3.00

2008-10-06 16:31:27
Calwer Taschenbibliothek, Bd.25, Immer wieder sonntags
Hersteller: Walter Leopold
Shop: Gapp.de Das Internetantiquariat
Shop-Kategorie: Bücher>Belletristik>Roman
EAN: 9783766831408
€ 12.95

2008-10-02 19:06:21
Schostakowitsch Sinfonie 8
Der sensationelle Erfolg seiner 1. Sinfonie in f-Moll 1925 verschaffte Schostakowitsch im Alter von nur 19 Jahren den Abschluss am Konservatorium und weltweite Anerkennung. Die Sinfonie wurde am 12. Mai 1926 von der Leningrader Philharmonie unter der Leitung von Nikolaj Malko uraufgeführt. Bei der Erstaufführung dieser als 'Diplomarbeit' geschriebenen Sinfonie wurde nach einem überwältigenden Applaus der zweite Satz als Zugabe noch einmal gespielt. Ein Jahr später dirigierte Bruno Walter die Sinfonie in Berlin, Aufführungen in Amerika unter Leopold Stokowski und Arturo Toscanini folgten. Der Komponist Alban Berg schrieb Schostakowitsch einen Gratulationsbrief.Dmitri Schostakowitsch setzte sich in der folgenden Zeit mit verschiedenen zeitgenössischen Musikrichtungen wie dem Futurismus, der Atonalität und dem Symbolismus auseinander, ist dabei dennoch einen ganz eigenen Weg gegangen. Seine Musik ist eine Mischung aus Konvention und Revolution, die sich auf ein fundiertes kompositorisches Handwerk gründet und durch fantasievolle Instrumentierungen und moderne Melodik und Harmonik besticht. Inspiriert wurde er durch die Werke zeitgenössischer Komponisten wie Igor Strawinski und Sergei Prokofjew, aber vor allem Gustav Mahler.Schostakowitsch erhielt im März 1927 den Auftrag, für die Feierlichkeiten zum 10. Jahrestag der Revolution eine Art Hymne zu schreiben. Die Sinfonie ist eine seiner gewagtesten und avantgardistischsten Kompositionen dieser Zeit. Bereits mit seiner im selben Jahr komponierten 2. Sinfonie An den Oktober in H-Dur schlägt Schostakowitsch jedoch den für ihn einzig möglichen, von westlichen Musikkritikern allerdings lange Zeit missverstandenen musikalischen Weg eines propagandistischen Auftragskomponisten für die Sowjetregierung ein. Doch hinter den scheinbaren Zugeständnissen an das kommunistische Regime versteckte Schostakowitsch an vielen Stellen eine Mischung aus Spott, Sarkasmus und Kritik an den politischen und gesellschaftlichen Zuständen.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Sinfonie/

Lieferbarkeit: Lieferbar / available
€ 15.50

2008-10-02 19:06:21
Schostakowitsch Sinfonie 11 g-Moll op. 103
Der sensationelle Erfolg seiner 1. Sinfonie in f-Moll 1925 verschaffte Schostakowitsch im Alter von nur 19 Jahren den Abschluss am Konservatorium und weltweite Anerkennung. Die Sinfonie wurde am 12. Mai 1926 von der Leningrader Philharmonie unter der Leitung von Nikolaj Malko uraufgeführt. Bei der Erstaufführung dieser als 'Diplomarbeit' geschriebenen Sinfonie wurde nach einem überwältigenden Applaus der zweite Satz als Zugabe noch einmal gespielt. Ein Jahr später dirigierte Bruno Walter die Sinfonie in Berlin, Aufführungen in Amerika unter Leopold Stokowski und Arturo Toscanini folgten. Der Komponist Alban Berg schrieb Schostakowitsch einen Gratulationsbrief.Dmitri Schostakowitsch setzte sich in der folgenden Zeit mit verschiedenen zeitgenössischen Musikrichtungen wie dem Futurismus, der Atonalität und dem Symbolismus auseinander, ist dabei dennoch einen ganz eigenen Weg gegangen. Seine Musik ist eine Mischung aus Konvention und Revolution, die sich auf ein fundiertes kompositorisches Handwerk gründet und durch fantasievolle Instrumentierungen und moderne Melodik und Harmonik besticht. Inspiriert wurde er durch die Werke zeitgenössischer Komponisten wie Igor Strawinski und Sergei Prokofjew, aber vor allem Gustav Mahler.Schostakowitsch erhielt im März 1927 den Auftrag, für die Feierlichkeiten zum 10. Jahrestag der Revolution eine Art Hymne zu schreiben. Die Sinfonie ist eine seiner gewagtesten und avantgardistischsten Kompositionen dieser Zeit. Bereits mit seiner im selben Jahr komponierten 2. Sinfonie An den Oktober in H-Dur schlägt Schostakowitsch jedoch den für ihn einzig möglichen, von westlichen Musikkritikern allerdings lange Zeit missverstandenen musikalischen Weg eines propagandistischen Auftragskomponisten für die Sowjetregierung ein. Doch hinter den scheinbaren Zugeständnissen an das kommunistische Regime versteckte Schostakowitsch an vielen Stellen eine Mischung aus Spott, Sarkasmus und Kritik an den politischen und gesellschaftlichen Zuständen.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Sinfonie/

Lieferbarkeit: Lieferbar / available
€ 16.95

2008-10-02 19:06:19
Sibelius Sinfonien 4-7 2-CD-Set
Karajan hat als Dirigent mehr Schallplatten- und CD-Einspielungen vorgelegt als die meisten seiner Kollegen. Nach wenigen Kriegsaufnahmen, u. a. auch frühe Stereoaufnahmen vom letzten Satz der 8. Sinfonie von Bruckner, startete er 1946 durch Vermittlung von Walter Legge bei Columbia Records (später EMI) eine erste große Serie von Schallplattenaufnahmen mit dem neu gegründeten Philharmonia Orchestra. Ab Mitte der 1950er bis Anfang der 1960er nahm er auch bei Decca/London auf, ab 1959 neben dem bis in die 1980er Jahre laufenden Vertrag mit EMI auch bei Deutsche Grammophon. Das Standardrepertoire (und nur das interessierte ihn mit ganz wenigen Ausnahmen) nahm er so bis zu fünfmal auf, und die Zahl der Aufnahmen steht nach Ansicht vieler Kritiker nicht immer im Verhältnis zu ihrer künstlerischen Leistung. Seine 1982 gegründete Firma Telemondial hatte den Zweck, sein Vermächtnis auch im Bild festzuhalten es entstanden Bild- und Tonaufnahmen, in denen Karajan zum Teil auch die Bildregie bestimmte, und zwar in einer Art, die pathetisch wirken sollte, das Peinliche gelegentlich aber mehr als nur streifte.Karajans Musizierstil war meist (abgesehen von seiner frühen Zeit bei EMI) akademisch ohne große Wagnisse, legte jedoch enormen Wert auf den Klang. Karajans Ideal war ein entmaterialisierter Klang, der alle Ansatzgeräusche der Tonbildung etc. vermeidet. Das führte bei klangsinnlichen Werken wie solchen des Impressionismus oder auch bei Jean Sibelius zu großartigen Ergebnissen (Karajan gilt neben Leopold Stokowski als einer der größten Klangmagier überhaupt), beim klassisch/romantischen Repertoire wurde sein Klangideal aber häufig als oberflächlich poliert kritisiert. Seine letzte Aufnahme war Bruckners 7. Sinfonie mit den Wiener Philharmonikern.Karajan erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. 1961 das österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst, 1978 wurde er Ehrenbürger der Stadt Wien). Seit 1997 finden im Festspielhaus Baden-Baden die Herbert von Karajan Pfingstfestspiele statt. Seit 2003 wird ebenfalls in Baden-Baden der Herbert-von-Karajan-Musikpreis verliehen.Sony-Chef und Gründer Akito Morita war ein großer Freund klassischer Musik und Verehrer Karajans. Er investierte erheblich in das neue Medium CD. So entstand in der Kapelle auf Karajans Anwesen das seinerzeit fortschrittlichste Aufnahmestudio der Welt, und fast alle heute bekannten digitalen Aufnahme- und vor allem Mikrofonierungstechniken entstanden dort, wo Morita die besten Ingenieure und Tontechniker aus aller Welt versammelte, um Karajans digitale Einspielung des klassischen Standardrepertoires aufzunehmen. Diese Aufnahmen wurden wechselnd mit den Wienern und den Berlinern erstellt. Karajan trieb die Musiker und Tontechniker hierbei geradezu sklavisch an, um den perfekten Klang aufzunehmen: Frei von Ansatzgeräuschen, rauschfrei, jede Stimme, ja jedes Instrument sollte klar erkennbar sein und lebendig klingen. Es brauchte endlose Sitzungen, bis Karajan zufrieden war. In einem während dieser Aufnahmen entstandenen Dokumentarfilm kommen so auch Musiker und Tontechniker zu Wort, die sich verständlicherweise wenig begeistert über die Akribie Karajans äußern. Die Aufnahmen gelten heute allerdings als wenig gelungenes Beispiel frühen Digitalklangs - undurchsichtig und mit gläsern synthetischem Streicherklang. Unter dem Titel Karajan Gold versuchte die Deutsche Grammophon ein Remastering, das allerdings nur eine gewisse Besserung brachte.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Sinfonie/

Lieferbarkeit: Lieferbar / available
€ 19.50

2008-10-02 19:06:25
Genzmer In Memoriam
Berger studierte an der Musikhochschule München bei Walter Reichardt und Fritz Kiskalt, am Mozarteum Salzburg bei Antonio Janigro (als dessen Assistent er in den Jahren 1979 bis 1982 arbeitete), an der University of Cincinnati (USA) bei Zara Nelsova und anlässlich eines Meisterkurses bei Mstislav Rostropovic. Mit 28 Jahren wurde Julius Berger an die Musikhochschule Würzburg berufen und war damit einer der jüngsten Professoren Deutschlands. Zunächst in Würzburg, später dann in Saarbrücken, Mainz und Augsburg fördert er den Spitzennachwuchs in seinem Fach. Seit 1992 leitet er außerdem eine Klasse an der renommierten Internationalen Sommerakademie der Universität Mozarteum in Salzburg.Julius Berger widmet einen großen Teil seiner internationalen Konzert- und Aufnahmetätigkeiten der Wiederentdeckung des Gesamtwerkes von Luigi Boccherini und Leonardo Leo sowie der ältesten Musik, die für Violoncello geschrieben wurde, der Ricercari von Pietro degli Antonii und Domenico Gabrielli. Seine Aufführungen und CD-Editionen der Werke für Violoncello und Klavier von Paul Hindemith, der Werke von Ernst Bloch, Max Bruch, Richard Strauss, Robert Schumann und Edward Elgar finden weltweit Beachtung.Hervorgetreten ist Julius Berger aber auch durch sein Engagement für zeitgenössische Kompositionen. Es entstanden international CD-Einspielungen der Werke von John Cage, Toshio Hosokawa, Adriana Hölszky und Sofia Gubaidulina. Tourneen und Konzerte haben ihn musikalisch verbunden mit Persönlichkeiten wie Leonard Bernstein, Eugen Jochum, Daniel Harding, Gidon Kremer, Paul Roczek, Margarita Höhenrieder, Siegfried Mauser, Jörg Demus, Norman Shetler, Pierre Laurent Aimard, Stefan Hussong, Olivier Messiaen, Sofia Gubaidulina, Wolfgang Rihm und Franghiz Ali-Zade. Darüber hinaus ist Julius Berger künstlerischer Leiter der Eckelshausener Musiktage und des Asiago-Festivals (Italien).Als Präsident leitet er den Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart Augsburg und den Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen. Internationale Jurytätigkeit führte Julius Berger unter anderen zu den Wettbewerben in Salzburg (Mozart), Kronberg (Casals), Markneukirchen, München, Warschau. Seit 1989 ist Julius Berger Mitglied des Fachbereiches Musik der Guardini-Stiftung Berlin, seit 1997 frei gewähltes Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Als Autor schrieb Julius Berger u.a. 'Irritationskraft' (Hindemith Jahrbuch 1992), 'Einheit in der Vielfalt - Vielfalt in der Einheit' (Forschungsmagazin der Universität Mainz, 1998), 'Zeit und Ewigkeit' (Festschrift Karl Kardinal Lehmann, 2001), „Wanderer es gibt keinen Weg...“(Leben aus Gottes Kraft, Annette Schavan, Hrsg, 2004).Julis Berger spielt eines der ältesten Celli der Welt, das Violoncello Andrea Amati aus dem Jahr 1566 - König Charles IX.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Konzerte/

Lieferbarkeit: Lieferbar / available
€ 19.50

2008-10-02 19:06:21
Schostakowitsch Sinfonie 7 (Leningrad)
Der sensationelle Erfolg seiner 1. Sinfonie in f-Moll 1925 verschaffte Schostakowitsch im Alter von nur 19 Jahren den Abschluss am Konservatorium und weltweite Anerkennung. Die Sinfonie wurde am 12. Mai 1926 von der Leningrader Philharmonie unter der Leitung von Nikolaj Malko uraufgeführt. Bei der Erstaufführung dieser als 'Diplomarbeit' geschriebenen Sinfonie wurde nach einem überwältigenden Applaus der zweite Satz als Zugabe noch einmal gespielt. Ein Jahr später dirigierte Bruno Walter die Sinfonie in Berlin, Aufführungen in Amerika unter Leopold Stokowski und Arturo Toscanini folgten. Der Komponist Alban Berg schrieb Schostakowitsch einen Gratulationsbrief.Dmitri Schostakowitsch setzte sich in der folgenden Zeit mit verschiedenen zeitgenössischen Musikrichtungen wie dem Futurismus, der Atonalität und dem Symbolismus auseinander, ist dabei dennoch einen ganz eigenen Weg gegangen. Seine Musik ist eine Mischung aus Konvention und Revolution, die sich auf ein fundiertes kompositorisches Handwerk gründet und durch fantasievolle Instrumentierungen und moderne Melodik und Harmonik besticht. Inspiriert wurde er durch die Werke zeitgenössischer Komponisten wie Igor Strawinski und Sergei Prokofjew, aber vor allem Gustav Mahler.Schostakowitsch erhielt im März 1927 den Auftrag, für die Feierlichkeiten zum 10. Jahrestag der Revolution eine Art Hymne zu schreiben. Die Sinfonie ist eine seiner gewagtesten und avantgardistischsten Kompositionen dieser Zeit. Bereits mit seiner im selben Jahr komponierten 2. Sinfonie An den Oktober in H-Dur schlägt Schostakowitsch jedoch den für ihn einzig möglichen, von westlichen Musikkritikern allerdings lange Zeit missverstandenen musikalischen Weg eines propagandistischen Auftragskomponisten für die Sowjetregierung ein. Doch hinter den scheinbaren Zugeständnissen an das kommunistische Regime versteckte Schostakowitsch an vielen Stellen eine Mischung aus Spott, Sarkasmus und Kritik an den politischen und gesellschaftlichen Zuständen.
Hersteller: K2
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Shop-Kategorie: Klassik/Sinfonie/

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