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2008-07-22 17:46:14
| | Karas spielt Melodien von Strauss, Ziehrer, Lehar, Hornischer, Karas u.a. Anton Karas (* 7. Juli 1906 in Wien † 10. Januar 1985 ebenda) war ein österreichischer Zitherspieler, Komponist und Gastwirt.Karas wuchs im klassischen Wiener Arbeiterbezirk Brigittenau mit vier Geschwistern auf. Während einer Schlosserlehre besuchte er Abendkurse an der Pollux-Musikschule. Nachdem er 1925 von seinem Arbeitgeber gekündigt wurde, war er fortan hauptberuflich in verschiedenen Heurigenlokalen als Zitherspieler tätig.1948 wurde er vom englischen Filmregisseur Carol Reed, der für seinen in Wien spielenden Film Der dritte Mann eine passende Begleitmusik suchte, entdeckt. 1949 komponierte Karas das weltberühmte Harry Lime Theme, benannt nach der Filmfigur Harry Lime, und trug damit wesentlich zum legendären Erfolg dieses Films bei, der in der Tat in einem nicht geringen Maß von dieser Musik geradezu lebt.Die eindringliche Melodie wurde zum Hit, der bis dahin völlig unbekannte Karas wurde zum umjubelten Star. Bereits drei Wochen nach Erscheinen des Filmes hatte er 100.000 Schallplatten verkauft. Er ging auf eine mehrjährige Welttournee, wobei er u.a. vor dem Papst und dem japanischen Kaiser Hirohito auftrat.Zurück in Wien eröffnete er 1953 in Sievering das Nobelheurigenlokal Zum dritten Mann.Es soll übrigens verbürgt sein, dass Carol Reed, der sich von einer Reihe von Zitherspielern zur Probe hatte vorspielen lassen, Karas nach dessen Probespiel eigentlich schon abgesagt hatte und gerade in die Mittagspause gehen wollte, als Karas, der mit seiner Zither noch etwas sitzen geblieben war, eine Melodie improvisierte, die Reed so gut gefiel, dass er doch noch engagiert wurde. Aus besagter Improvisation wurde dann angeblich das „Harry Lime-Theme“.Im Oktober 1955 durfte Karas zu den Feierlichkeiten zur Wiederherstellung der Unabhängigkeit Österreichs - natürlich auch mit dem Harry Lime-Motiv - aufspielen.Bis heute stellt der Film mit Karas' Zithermusik einen der erfolgreichsten Kulturexporte des Nachkriegs-Wien dar. Hersteller: K2 Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Klassik/Kammermusik/
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| 12.49
2008-07-19 20:47:13
| | V. I.P. Gemischte Gefühle (Vinyl-LP) Hersteller: Musik Shop: KOMBINO Medien Shop-Kategorie: SCHALLPLATTEN > Klassik
| 13.95
2008-07-22 17:46:17
| | Mozart Symphonien Nr. 36 & 39 u.a Erich Kleiber (* 5. August 1890 in Wien † 27. Januar 1956 in Zürich) war ein österreichischer Dirigent.Kleiber ist in Wien als Sohn einer in ärmlichen Verhältnissen lebenden Lehrerfamilie geboren - in der Kettenbrückengasse, gegenüber von Schuberts Sterbehaus. Jugend und Studienzeit verbrachte er in Prag. Dort studierte er Philosophie und Musik. Unterbrochen wurde seine Prager Zeit durch einen längeren Aufenthalt in Wien.Nach verschiedenen kürzeren Engagements in Darmstadt, Barmen-Elberfeld, Düsseldorf und Mannheim berief ihn Max von Schillings 1923 als Nachfolger von Leo Blech an die Staatsoper in Berlin, nachdem er vorher als Gastdirigent mit Fidelio beeindruckt hatte. Er blieb dort zwölf Jahre und prägte das deutsche Musikleben wie außer ihm nur noch Wilhelm Furtwängler und Richard Strauss. Neben der Pflege der Werke Beethovens und Wagners - auch der leichteren Muse war er nicht abgeneigt - brachte er Alban Bergs Wozzeck zur Uraufführung ( 1925 ) und Janáceks Oper Jenufa zur deutschen Erstaufführung. Zwischen 1923 und 1929 produzierte er über 100 Schallplatten.1935 musste Erich Kleiber dann aber als Verfechter der modernen Musik (Alban Berg, Ernst Krenek, Darius Milhaud und Igor Strawinsky) unter dem Druck des Hitlerregimes zurücktreten und emigrierte nach Kuba und später nach Argentinien (Buenos Aires). Vielen klassischen und romantischen Musikwerken verhalf er dort zur südamerikanischen Erstaufführung. Kleiber dirigierte aber auch Werke südamerikanischer Komponisten. 1938 erhielt er die argentinische Ehrenstaatsbürgerschaft.Kleiber kehrte 1950 nach Europa zurück. Er hatte angestrebt, 1951 wieder an der Berliner Staatsoper zu dirigieren, fühlte sich aber durch nicht eingehaltene Zusagen der DDR-Spitze brüskiert. Auch in West-Berlin konnte er nicht mehr Wurzeln schlagen und ein Engagement in Wien kam nicht zustande. So lebte Kleiber einige Zeit - heimatlos - in einem Zürcher Hotel.Überraschend starb er in Zürich am 27. Januar 1956, dem 200. Geburtstag Mozarts, an Herzschlag.Erich Kleiber ist der Vater des gleichfalls bedeutenden, 1930 in Berlin geborenen, in Südamerika aufgewachsenen Dirigenten Carlos Kleiber. Hersteller: K2 Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Klassik/Sinfonie/
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| 13.95
2008-07-22 17:46:16
| | Beethoven Sinfonie Nr. 5 & 6 Erich Kleiber (* 5. August 1890 in Wien † 27. Januar 1956 in Zürich) war ein österreichischer Dirigent.Kleiber ist in Wien als Sohn einer in ärmlichen Verhältnissen lebenden Lehrerfamilie geboren - in der Kettenbrückengasse, gegenüber von Schuberts Sterbehaus. Jugend und Studienzeit verbrachte er in Prag. Dort studierte er Philosophie und Musik. Unterbrochen wurde seine Prager Zeit durch einen längeren Aufenthalt in Wien.Nach verschiedenen kürzeren Engagements in Darmstadt, Barmen-Elberfeld, Düsseldorf und Mannheim berief ihn Max von Schillings 1923 als Nachfolger von Leo Blech an die Staatsoper in Berlin, nachdem er vorher als Gastdirigent mit Fidelio beeindruckt hatte. Er blieb dort zwölf Jahre und prägte das deutsche Musikleben wie außer ihm nur noch Wilhelm Furtwängler und Richard Strauss. Neben der Pflege der Werke Beethovens und Wagners - auch der leichteren Muse war er nicht abgeneigt - brachte er Alban Bergs Wozzeck zur Uraufführung ( 1925 ) und Janáceks Oper Jenufa zur deutschen Erstaufführung. Zwischen 1923 und 1929 produzierte er über 100 Schallplatten.1935 musste Erich Kleiber dann aber als Verfechter der modernen Musik (Alban Berg, Ernst Krenek, Darius Milhaud und Igor Strawinsky) unter dem Druck des Hitlerregimes zurücktreten und emigrierte nach Kuba und später nach Argentinien (Buenos Aires). Vielen klassischen und romantischen Musikwerken verhalf er dort zur südamerikanischen Erstaufführung. Kleiber dirigierte aber auch Werke südamerikanischer Komponisten. 1938 erhielt er die argentinische Ehrenstaatsbürgerschaft.Kleiber kehrte 1950 nach Europa zurück. Er hatte angestrebt, 1951 wieder an der Berliner Staatsoper zu dirigieren, fühlte sich aber durch nicht eingehaltene Zusagen der DDR-Spitze brüskiert. Auch in West-Berlin konnte er nicht mehr Wurzeln schlagen und ein Engagement in Wien kam nicht zustande. So lebte Kleiber einige Zeit - heimatlos - in einem Zürcher Hotel.Überraschend starb er in Zürich am 27. Januar 1956, dem 200. Geburtstag Mozarts, an Herzschlag.Erich Kleiber ist der Vater des gleichfalls bedeutenden, 1930 in Berlin geborenen, in Südamerika aufgewachsenen Dirigenten Carlos Kleiber. Hersteller: K2 Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Klassik/Sinfonie/
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| 14.95
2008-07-21 19:19:56
| | OTT ELFRIEDE - DIE LUSTIGEN KLASSIKER TEIL 2 (Vinyl) Shop: Inandout Records Shop-Kategorie: Bücher, Musik & Filme > Musik > Schallplatten
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| 14.99
2008-07-22 17:46:11
| | A Tribute To Paul Gerhardt 15 Jahre ist es her, dass seine letzte Platte erschienen ist. Jetzt überrascht der studierte Schul- und Kirchenmusiker manchen Popstars-Fan mit seiner neuesten Idee: ein Choral-Album bekannter Paul-Gerhardt-Lieder im Stil von Norah Jones und Bruce Hornsby. Die 400 Jahre alten Klassiker klingen bei Dieter Falk frisch und modern. Gospel, Modern Pop und jazzige Piano-Eskapaden inbegriffen. Und dabei stets respektvoll vor ihrem Original.Mit diesem überzeugenden Solo-Comeback knüpft Dieter Falk an eine musikalische Karriere an, die ihresgleichen sucht. Er ist dreifacher Keyboarder des Jahres (Fachblatt Musikmagazin). Als erfolgreichster Produzent wurde er sechsmal für den ECHO nominiert. Über 50 Platin- und Goldene Schallplatten für über 20 Millionen verkaufte Tonträger zieren seine Laufbahn.Passend zum Paul-Gerhardt-Jahr 2007 zeigt der facettenreiche Musiker mit dem Tribute To Paul Gerhardt nicht nur seine künstlerischen Fähigkeiten, sondern rückt mit seinen Instrumental-Versionen der Choräle auch das Image von Kirchenmusik in ein völlig neues Licht. Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Rock/Pop/Christliche Pop Musik/
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| 15.50
2008-07-22 17:46:16
| | Guerrero, Morata, Cabezon El Cancionero de Medinaceli Die ersten Aufnahmen des Ensembles thematisierten denn auch die weltliche Musik Spaniens zwischen 1450 und 1550. Jordi Savall kontrastierte dabei sehr bewusst christliche und jüdische Musiktraditionen. So stehen Lieder aus dem Umkreis König Ferdinands und des Herzogs von Alba sephardischen Romanzen gegenüber.Mitte der 1970-er Jahre, als Hespèrion XX seine ersten Schallplatten veröffentlichte, befand sich die historische Aufführungspraxis der Alten Musik noch in den Kinderschuhen. Jordi Savall stellte den Inhalt der mittelalterlichen Musikstücke und seine zeitgemäße Interpretation in den Mittelpunkt der Bemühungen von Hespèrion XX. Die Gruppe konzentrierte sich vor allen Dingen auf diejenige mittelalterliche Musik, bei der vokale und instrumentale Elemente eng aufeinander bezogen sind. Dies trifft insbesondere auf die weltliche Musik zu.Die Gruppe wurde und wird in ihrem Vokal-Programm durch die herausragende Sopranstimme von Montserrat Figueras getragen. Sie machte es möglich, mit den Liebesliedern der Trobairitz ein Repertoir für unsere Zeit vollkommen neu zu erschließen, das bisher von allen anderen Gruppen ignoriert worden war. Man hatte zwar die Lieder und Gedichte von Trobadors wie Bernart de Ventadorn, Gaucelm Faidit und Peire Vidal über die Jahrhunderte gepflegt und tradiert. Das Repertoire deren weiblicher Kollegen aber, die ebenso die Kunst des trobar [2] an den abendländischen Höfen ausübten, hatte man schlichtweg ignoriert und vergessen. [3] Mit Montserrat Figueras erklangen Okzitaniens Frauenlieder nach vielen Jahrhunderten des Schweigens neu, gesungen von einer Katalanin, die den Trobairitz geistig und geographisch äußerst nahesteht. Durch Montserrat Figueras und Hespèrion XX finden die Condesa de Provenza Garsenda und die Condesa de Dia wieder unser Gehör. [4]Einen Namen hatte sich die Gruppe Hespèrion XX zunächst mit Einspielungen mittelalterlicher Musik erworben. Ab den 1980-er Jahren hat Jordi Savall durch die Integration mehrerer Gamben in das Orchester sich der Barock-Musik geöffnet. So produzierte die Gruppe 1981 unter dem Titel Hamburger Ratsmusik eine Schallplatte mit barocken Tänzen des Engländer William Brade aus der Zeit um 1600.Ab den späten 1980-er Jahren, als nahezu alle Interpreten Alter Musik gezwungen waren, sich auf eine Epoche - Mittelalter, Renaissance oder Barock – zu spezialisieren, machte Jordi Savall Hespèrion XX vorwiegend zum Sachwalter der französischen und englischen Instrumentalmusik, was den in das Orchester integrierten Gamben sehr entgegen kam. Jordi Savall vermied aber jegliches Schubladen-Denken und jede thematische Engführung. So wandte er sich mit der zu Hespèrion XXI umbenannten Gruppe 1999 der sephardischen Musik in der Diaspora, 2004 der Musik im Umfeld von Isabella I von Kastilien und 2005 der Musik zu Don Quijote zu. Hersteller: K2 Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Klassik/Chor/Lied/
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| 15.95
2008-07-21 19:20:19
| | VARIOUS ARTISTS - KABARETTISTEN SINGEN KLASSIKER (Vinyl) Shop: Inandout Records Shop-Kategorie: Bücher, Musik & Filme > Musik > Schallplatten
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| 16.95
2008-07-22 17:46:14
| | Sibelius Sinfonien 4-7 2-CD-Set Karajan hat als Dirigent mehr Schallplatten- und CD-Einspielungen vorgelegt als die meisten seiner Kollegen. Nach wenigen Kriegsaufnahmen, u. a. auch frühe Stereoaufnahmen vom letzten Satz der 8. Sinfonie von Bruckner, startete er 1946 durch Vermittlung von Walter Legge bei Columbia Records (später EMI) eine erste große Serie von Schallplattenaufnahmen mit dem neu gegründeten Philharmonia Orchestra. Ab Mitte der 1950er bis Anfang der 1960er nahm er auch bei Decca/London auf, ab 1959 neben dem bis in die 1980er Jahre laufenden Vertrag mit EMI auch bei Deutsche Grammophon. Das Standardrepertoire (und nur das interessierte ihn mit ganz wenigen Ausnahmen) nahm er so bis zu fünfmal auf, und die Zahl der Aufnahmen steht nach Ansicht vieler Kritiker nicht immer im Verhältnis zu ihrer künstlerischen Leistung. Seine 1982 gegründete Firma Telemondial hatte den Zweck, sein Vermächtnis auch im Bild festzuhalten es entstanden Bild- und Tonaufnahmen, in denen Karajan zum Teil auch die Bildregie bestimmte, und zwar in einer Art, die pathetisch wirken sollte, das Peinliche gelegentlich aber mehr als nur streifte.Karajans Musizierstil war meist (abgesehen von seiner frühen Zeit bei EMI) akademisch ohne große Wagnisse, legte jedoch enormen Wert auf den Klang. Karajans Ideal war ein entmaterialisierter Klang, der alle Ansatzgeräusche der Tonbildung etc. vermeidet. Das führte bei klangsinnlichen Werken wie solchen des Impressionismus oder auch bei Jean Sibelius zu großartigen Ergebnissen (Karajan gilt neben Leopold Stokowski als einer der größten Klangmagier überhaupt), beim klassisch/romantischen Repertoire wurde sein Klangideal aber häufig als oberflächlich poliert kritisiert. Seine letzte Aufnahme war Bruckners 7. Sinfonie mit den Wiener Philharmonikern.Karajan erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. 1961 das österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst, 1978 wurde er Ehrenbürger der Stadt Wien). Seit 1997 finden im Festspielhaus Baden-Baden die Herbert von Karajan Pfingstfestspiele statt. Seit 2003 wird ebenfalls in Baden-Baden der Herbert-von-Karajan-Musikpreis verliehen.Sony-Chef und Gründer Akito Morita war ein großer Freund klassischer Musik und Verehrer Karajans. Er investierte erheblich in das neue Medium CD. So entstand in der Kapelle auf Karajans Anwesen das seinerzeit fortschrittlichste Aufnahmestudio der Welt, und fast alle heute bekannten digitalen Aufnahme- und vor allem Mikrofonierungstechniken entstanden dort, wo Morita die besten Ingenieure und Tontechniker aus aller Welt versammelte, um Karajans digitale Einspielung des klassischen Standardrepertoires aufzunehmen. Diese Aufnahmen wurden wechselnd mit den Wienern und den Berlinern erstellt. Karajan trieb die Musiker und Tontechniker hierbei geradezu sklavisch an, um den perfekten Klang aufzunehmen: Frei von Ansatzgeräuschen, rauschfrei, jede Stimme, ja jedes Instrument sollte klar erkennbar sein und lebendig klingen. Es brauchte endlose Sitzungen, bis Karajan zufrieden war. In einem während dieser Aufnahmen entstandenen Dokumentarfilm kommen so auch Musiker und Tontechniker zu Wort, die sich verständlicherweise wenig begeistert über die Akribie Karajans äußern. Die Aufnahmen gelten heute allerdings als wenig gelungenes Beispiel frühen Digitalklangs - undurchsichtig und mit gläsern synthetischem Streicherklang. Unter dem Titel Karajan Gold versuchte die Deutsche Grammophon ein Remastering, das allerdings nur eine gewisse Besserung brachte. Hersteller: K2 Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Klassik/Sinfonie/
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| 18.50
2008-07-22 17:46:18
| | Parsons, White, Tye Treasures of Tudor England Harry Christophers (born 1953) founded the choral ensemble named The Sixteen in 1977. The director's vision from the outset foresaw the musical repertories for which they would be best-known: early English polyphony, other repertories of the European Renaissance, as well as choral works of the twentieth century. Even the choice of naming the ensemble not after a particular composer, style, or period served this goal of musical flexibility. With over 70 acclaimed recordings in their first two decades and a touring schedule that has brought the group to churches from Finland to Sicily, opera houses from London to Sydney, and festivals from Salzburg to Tokyo, The Sixteen has established itself as one of the most versatile and polished choirs of the turn of the century. The 1992 recording The Rose and the Ostrich Feather: Music From the Eton Choirbook, Vol. I earned the group a Grammy award for Early Music other recordings have been awarded numerous Grand Prix du Disque, Deutsche Schallplatten, and Diapason d'Or prizes. In 1991, the group gave the world premiere of Sir Harrison Birtwistle's opera Gawain in Covent Garden in 1998 a Lisbon Opera debut of Claudio Monteverdi's Il ritorno d'Ulisse in Patria the year 2000 saw a Pilgrimage tour of English cathedrals. The Sixteen sings with an Oxbridge purity of intonation (Christophers himself began his musical career as head chorister at Canterbury Cathedral) combined with a passionate yet controlled dynamic range. The groups tonal virtuosity embraces the directness of Tudor and Elizabethan choirboy singing (despite the mature combination of female sopranos and male altos), yet expands to a more romantic fullness for Spanish and Portugese Renaissance music or for Benjamin Britten and Samuel Barber. The ensemble added an orchestral component (first called the Orchestra of the Sixteen and later the Symphony of Harmony and Invention) to expand its repertory into Baroque the two groups collaborated on a series of operas of Monteverdi, operas of Purcell, several oratorios of Handel, and major works of J.S. Bach. Hersteller: K2 Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Klassik/Geistliche Musik/
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