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2008-07-22 17:46:10
Erkel BÁNK BÁN - HUNYADI LÁSZLÓ (excerpts)
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Oper/Operette/

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€ 6.99

2008-07-22 17:46:10
Verdi Ouvertüren & Prelüden
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Oper/Operette/

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€ 6.99

2008-07-22 17:46:10
Wagner TANNHAUSER TRISTAN UND ISOLDE DIE MEISTERSINGER von NÜRNBERG GÖTTERDAMMERUNG PARSIFAL
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Oper/Operette/

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€ 6.99

2008-07-22 17:46:10
Opernouvertüren und Intermezzi
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Oper/Operette/

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€ 6.99

2008-07-22 17:46:10
400 Jahre Oper
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Oper/Operette/

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€ 7.95

2008-07-22 17:46:19
Wagner, Mozart, Gluck u.a. Richard Strauss dirigiert
Richard Georg Strauss (* 11. Juni 1864 in München † 8. September 1949 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Komponist der Spät- beziehungsweise Nachromantik, der vor allem für seine erzählende Musik und seine Opern bekannt wurde Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Oper/Operette/

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€ 7.95

2008-07-22 17:46:18
Pardon Madame
Tauber war der uneheliche Sohn der Soubrette Elisabeth Denemy (verwitwete Seifferth) und des Schauspielers Anton Richard Tauber. Er kam am Abend des 16. Mai 1891 in dem Linzer Hotel „Zum schwarzen Bären“ auf die Welt. Der Eintrag im Taufregister lautete auf „Richard Denemy“ und wurde erst 1913 mit der Adoption durch den Vater geändert. Bedingt durch den Beruf der Mutter wuchs Tauber in Linz bei Pflegeeltern auf und besuchte dort auch die Volksschule.Mit zwölf Jahren zog Tauber 1903 zu seinem Vater nach Wiesbaden und besuchte dort für die nächsten fünf Jahre das Gymnasium. Anschließend studierte er von 1908 bis 1910 am Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt am Main Klavier und Komposition. Später kam noch das Fach Dirigieren dazu. Durch die Empfehlung seiner Dozenten wurde Tauber in der Zeit zwischen 1911 und 1912 in Freiburg im Breisgau Schüler von Carl Beines und ließ sich im Gesang ausbilden. Dort konnte er dann auch am 12. Mai 1912 als Solist des Gesangsvereins „Concordia“ öffentlich debütieren.Fast ein Jahr darauf, am 2. März 1913, sang Tauber zum ersten Mal in einer Oper. Er debütierte am Stadttheater in Chemnitz als Tamino in Die Zauberflöte (Wolfgang Amadeus Mozart). In diesem Jahr adoptierte ihn auch sein Vater offiziell hieß er nun „Denemy-Tauber“, nannte sich aber nur „Tauber“. Ende 1913 bekam Tauber an der Oper in Dresden ein Engagement als Königlicher Hofopernsänger er beendete diesen Vertrag erst 1918.Während dieser Zeit sang Tauber den „Max“ in Der Freischütz (Carl Maria von Weber), den „Mathias“ in Der Evangelimann (Wilhelm Kienzl), den „Alfredo“ in La Traviata (Giuseppe Verdi) u.v.m. Zwischen 1919 und 1920 wechselte Tauber von der Berliner Staatsoper an die Volksoper nach Wien und wieder zurück. 1921 trat er zum ersten Mal in einer Operette von Franz Lehár auf er sang in der Zigeunerliebe in Salzburg. Diese vielen Gastspiele im Ausland führten zum Zerwürfnis in Dresden, so dass Tauber dort kündigte und nach Wien ging.Zwischen 1922 und 1925 machte sich Tauber einen Namen als genialer Interpret von Mozart-Opern. Aber auch sein Freund Franz Lehár schrieb in vielen seiner Operetten die Tenorpartien Tauber auf den Leib. In dieser Zeit begann man, Tauber auch regelmäßig für die Salzburger Festspiele zu engagieren. 1926 heiratete Tauber die Hamburger Soubrette Carlotta Vanconti, die er seit zwei Jahren kannte. Nach zweijähriger Ehe trennten sich die Eheleute und wurden 1928 geschieden. Diese Scheidung sorgte für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass Vanconti mit 1 Mio. Mark abgefunden worden war die Tagespresse nannte Vanconti „äußerlich eine Soubrette und innerlich ein Krokodil“.Mit dem Lied „Dein ist mein ganzes Herz“ aus der Operette Land des Lächelns (Franz Lehár) wurde Tauber quasi über Nacht zum Weltstar. Das Erstaunliche dabei ist, dass er dafür kaum proben konnte, da er auf Grund eines Rheumaanfalls wochenlang auf Kur in Bad Pistyan weilte.Obwohl durch die Scheidung finanziell angeschlagen, gründete Tauber die Richard-Tauber-Tonfilm-Gesellschaft und ging damit 1931 in Konkurs. 1930/31 bekam Tauber auch erste Engagements in London und New York.1933 wurde Richard Tauber in Berlin vor dem Hotel Kempinski von einem SA-Trupp mit den Worten „Judenlümmel, raus aus Deutschland“ angegriffen und niedergeschlagen. Eigentlich wollte Tauber sofort emigrieren, blieb dann aber doch, um an seiner Operette „Der singende Traum“ zu arbeiten. Das aus diesem Stück stammende Lied Du bist die Welt für mich widmete er seinem Tenorkollegen und Freund Joseph Schmidt. Im darauf folgenden Jahr erlebte er in Wien dann die Uraufführung.Zu dieser Zeit lebte er mit der Sängerin Mary Losseff zusammen. Seine Beziehung mit Mary Losseff begann bereits während er noch mit Carlotta Vanconti verheiratet war und endete tragisch durch die Alkoholkrankheit der Geliebten.1935 machte Tauber bei Dreharbeiten zu „Heart's Desire“ die Bekanntschaft mit der britischen Schauspielerin Diana Napier und heiratete sie im darauf folgenden Jahr. Aber auch diese zweite Ehe war nicht von Dauer bereits während des Krieges ging das Ehepaar getrennte Wege. 1938, nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich unternahm Tauber eine Welttournee und emigrierte dann nach Großbritannien.Während des ganzen Zweiten Weltkriegs blieb Tauber in Großbritannien und trat u.a. in vielen Städten zur Truppenbetreuung auf. 1940 wurde ihm dann auch die britische Staatsbürgerschaft verliehen. Verschiedentlich wirkte er auch als Dirigent beim London Philharmonic Orchestra. 1941 konnte Tauber mit seiner Operette „Old Chelsea“ in London eine weitere Premiere feiern. Die offizielle Kritik verlieh ihm auf Grund seines Äußeren den Namen „Der Mann mit dem Monokel“.1946 gab Tauber in Zürich ein Abschiedskonzert (ein Mitschnitt der Radiosendung ist erhalten) und widmete sich die nächsten zwei Jahre fast ausschließlich dem Komponieren und Dirigieren. In dieser Zeit lebte er schon mit Esther Moncrieff zusammen. Am 27. September 1947 gab Tauber seine Abschiedsvorstellung auf der Bühne. Er sang in London den „Octavio“ in Don Giovanni (Wolfgang Amadeus Mozart) mit dem Ensemble der Wiener Staatsoper unter Leitung von Josef Krips.
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Shop-Kategorie: Klassik/Chor/Lied/

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2008-07-22 17:46:17
Lehar, Strauss, Künneke u.a. Arien & Lieder
Nach Studium und Ingenieur-Diplom der Chemie sowie privatem Gesangsunterricht bei einem ehemaligen Schüler von Jean de Reszke hatte er 1921 sein Debüt in Neustrelitz als Don José in der Oper Carmen. Nach Zwischenstationen in Altenburg (Thüringen), Basel und Köln wurde er Ende der 20er Jahre Nachfolger u.a. von Richard Tauber in Berlin.Bald darauf sang er ebenso in den anderen großen Opernhäusern Europas, insbesondere in Wien, und natürlich auch bei den bedeutendsten Festivals. Schwerpunkt seines Repertoires bildeten dabei die entsprechenden Partien des italienischen und französischen Faches. Insgesamt aber war sein Rollenspektrum äußerst vielseitig, er hat über 100 Partien gesungen, auch Operette und Oratorien.Rosvaenge war bekannt für seine äußerst flexible Stimme, mit der er sowohl lyrische (z.B. alle einschlägigen Mozart-Partien) als auch dramatische Rollen (insbesondere Verdi, jedoch nie den Othello, zumindest nicht auf der Bühne) ohne Probleme meisterte. Bis auf eine Ausnahme, den „Parsifal“ (in Bayreuth), sang er nie Wagner in Bühnenaufführungen.In einschlägiger Fachliteratur reichen die Beschreibungen seiner Fähigkeiten von „ungemein brillante und sicher zentrierte Stimme“, „Körper und Kraft vom tiefen C mit gleißender Helligkeit zum hohen D (!)“ bis hin zu pauschalen Aussagen wie „bedeutendster Tenor im deutschsprachigen Raum“.Zu seiner aktiven Zeit hielt er mit durchschnittlich über 200 Vorstellungen pro Jahr einen Bühnenrekord für einen Solisten, der wohl auch noch heute gilt.Immer wieder wird Rosvaenge auch eine Nähe zum NS-Regime vorgeworfen, in Wahrheit aber war er in politischer Hinsicht eher von großer Naivität, wie er später auch im Umgang mit der DDR bewiesen hat, wo er nicht nur einmal ins Fettnäpfen getreten ist. Tatsächlich blieb er auch sein ganzes Leben lang dänischer Staatsbürger, alle gegen ihn in seiner Heimat geschürten Ressentiments sind nach genauem Studium seines Lebens und Wirkens daher nicht nachvollziehbar.Bei Kriegsende befand er sich in Berlin in seiner Villa am Wannsee, sein Haus wurde von den Russen besetzt. Nachdem diese feststellten, dass sie sich im Hause eines großen Künstlers befanden, musste er stundenlang für seine ungebetenen Gäste singen. Es wurde das längste Konzert seines Lebens. Als Däne wurde er unter dem Vorwand nach Dänemark abgeschoben zu werden, von den Besatzern nach Moskau deportiert, von dort ging es über Leningrad nach Helsinki und dann nach Stockholm.Als Kollaborateur mit Nazi-Deutschland fand er in seiner Heimat keinen Boden mehr für seine Kunst, er schrieb seine Biographie „Lache Bajazzo“. 1946 brach er nach Las Palmas auf, dort feierte er sein 25jähriges Bühnenjubiläum mit dem Turiddu in der Cavalleria rusticana, er reiste weiter nach Vigo und kehrte zu seinem ursprünglichen Beruf zurück und entwickelte Schiffsanstrichfarben die Algenbesatz verhindern sollten, sowie sein auf Kartoffelmehl basierendes HeRos-Brot. Seine Arbeit als Chemiker setzte er bis 1948 fort. Dann reiste er in die Schweiz und kehrte auf die Opernbühne zurück.In den folgenden Jahren waren Basel, Bern, Zürich, Luzern, Wien, Berlin und Salzburg wieder Stationen seiner Karriere. Das Ende seiner aktiven Zeit begann 1958 mit Herbert von Karajans neuer Doktrin, alle Opern nur noch in ihrer Original-Sprache aufzuführen. Rosvaenge, der alle Rollen (wie früher üblich) auf deutsch sang, hätte alle Texte neu lernen müssen, so dass er sich langsam zurückzog. Zu triumphalen Erfolgen wurden von vier Stehplatzbesuchern (!) der Wiener Staatsoper organisierte Gala-Konzerte (1958 - 61) im Großen Musikvereinssaal zu Wien. Eines davon (1959) ist auch als CD-Mitschnitt bei Preiserrecords erschienen. Es folgten noch Operetten-Tourneen, Fernsehauftritte und legendäre Lieder- und Arienabende (1963/64) in New York (Carnegie Hall etc.). 1963 veröffentlichte er ein weiteres Buch: „Mach es besser mein Sohn“. Noch wenige Wochen vor seinem Tod ist er am Münchner Gärtnerplatz-Theater in einer zeitgenössischen Oper in einer Episodenrolle aufgetreten.Schließlich war er bis zu seinem Tod (1972) als privater Gesangspädagoge in München tätig.
Hersteller: K2
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Shop-Kategorie: Klassik/Oper/Operette/

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2008-07-22 17:46:15
Zeller Der Vogelhändler
Carl Johann Adam Zeller (* 19. Juni 1842 Sankt Peter in der Au, Niederösterreich † 17. August 1898 Baden bei Wien) war ein österreichischer Jurist, Ministerialrat, Leiter des Kunstreferates im Unterrichtsministerium und Komponist.
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Shop-Kategorie: Klassik/Oper/Operette/

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€ 8.95

2008-07-22 17:46:15
Strauss Wiener Blut
Hersteller: K2
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Shop-Kategorie: Klassik/Oper/Operette/

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