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Von bis Euro

                                                                                                                                                                                                           
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€ 8.41

2008-05-10 18:58:30
Coleman, Ornette Free Jazz   (Album-CD)
Hersteller: Musik
Shop: KOMBINO Medien
Shop-Kategorie: MUSIK > Freejazz
€ 10.67

2008-05-10 19:02:59
Coleman, Ornette Shape Of Jazz   (Album-CD)
Hersteller: Musik
Shop: KOMBINO Medien
Shop-Kategorie: MUSIK > Freejazz
€ 11.44

2008-05-10 18:56:30
Coleman, Ornette Free Jazz   (Album-CD)
Hersteller: Musik
Shop: KOMBINO Medien
Shop-Kategorie: MUSIK > Freejazz
€ 12.95

2008-05-13 15:06:17
Born at the same time
Although he started out playing in fusion-oriented settings, Steve Grossman developed into an excellent hard bop tenor in the tradition of Sonny Rollins (although he developed his own sound). Grossman originally started on alto when he was eight, added soprano at 15, and tenor at 16. He started at the top as Wayne Shorter's replacement with Miles Davis, playing in his fusion group from late 1969 up to September 1970. Grossman was with Lonnie Liston Smith in 1971, spent a valuable period (1971-1973) as part of Elvin Jones' group, and in the mid-'70s was with Gene Perla's Stone Alliance. Steve Grossman has mostly led his own bands ever since, recording as a leader for such labels as P.M., Owl, Red, and Dreyfus.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Jazz/FreeJazz/

Lieferbarkeit: Lieferbar / available
€ 12.95

2008-05-13 15:06:17
Third Stream Re-Compositions
Ran Blake (* 20. April 1935 in Springfield, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Jazzpianist und Third Stream-Komponist.Bereits während der Studienzeit am Bard College (in Annandale-on-Hudson, New York) begann Blake, der mit der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts und schwarzem Gospelgesang aufgewachsen war, mit der Sängerin Jeanne Lee im Duo zu arbeiten. 1959 und 1960 wurde er von Gunther Schuller zur Lenox School of Jazz eingeladen, wo er bei John Lewis, Oscar Peterson, Bill Russo und anderen lernte. Zusätzlich nahm er private Unterrichtsstunden bei Mary Lou Williams und Mal Waldron.Das Debütalbum mit J. Lee gilt als Meilenstein und führte zu Festivalauftritten (z.B. 1962 auf dem Monterey Jazz Festival) und einer mehrmonatigen Europatournee 1963. 1968 holte Schuller Blake an das New England Conservatory, seit 1973 ist er dort Leiter des 'Third Stream'-Bereichs bzw. des Department of Contemporary Improvisation. Blake hat mehr als dreißig Alben unter eigenem Namen aufgenommen, davon viele als Solopianist. Er betreibt seine Experimente im Grenzbereich von Klassik und Jazz stets radikaler als viele seiner Third Stream-Kollegen, da er den Mitteln der modernen Avantgarde offen gegenüber steht. In pianistischer Perspektive ist Thelonious Monk nach Blakes Ansicht sein größter Einfluss.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Jazz/FreeJazz/

Lieferbarkeit: Lieferbar / available
€ 12.95

2008-05-13 15:06:17
Tears
Paul Bley lernte als Kind ab 1938 Geige und ab 1940 Klavier. Bereits mit 11 Jahren war 1944 seine musikalische Ausbildung am McGill Conservatory abgeschlossen. 1946 gründete er seine erste Band. 1948 lernte er in seiner Geburtsstadt Montreal Oscar Peterson kennen, der ihn in die Jazzszene einführte. Bley leitete den Montreal Jazz Workshop, zu dem er Musiker wie Charlie Parker oder Sonny Rollins nach Montreal brachte.1950 zog Bley nach New York, wo er bis 1954 an der Juilliard School of Music studierte. Während des Studiums trat Bley weiterhin auf, absolvierte Tourneen mit Art Blakey, Louis Armstrong und anderen. Er beschäftigte sich mit dem Konzept von Lennie Tristano und erhielt 1952 durch Charles Mingus die Möglichkeit zu seinem Debüt-Album.1956 lernte Bley Carla Borg kennen, die er drei Jahre später heiraten sollte, und die als Carla Bley einen eigenen Namen in der Jazzwelt erlangte. Das Paar musizierte künftig auch gemeinsam. Die Zusammenarbeit sollte knapp zehn Jahre Bestand haben. Von 1957-59 lebte Bley in Los Angeles, wo er nicht nur mit Chet Baker spielte, sondern auch die noch unbekannten Ornette Coleman und Don Cherry zu seiner Band stießen. 1959 Rückkehr nach New York, wo sich um den Klarinettisten Jimmy Giuffre mit Steve Swallow und Bley das Jimmy Giuffre Trio bildete. Diese Formation trat erstmals nun auch in Europa auf. Ab 1963 war er für ein Jahr in Sonny Rollins' Gruppe.Neben seinen Engagements bei anderen Jazzgrößen hatte Bley in den 1960er Jahren ein eigenes Trio mit Gary Peacock und Paul Motian. In der ersten Hälfte der 1960er Jahre versuchte Paul Bley in der damals im Umbruch befindlichen und sehr experimentierfreudigen Jazzszene mit dem Kontrabassisten Scott LaFaro und Musikern wie Don Cherry, Billy Higgins, Charlie Haden, Albert Ayler und Ornette Coleman freiere musikalische Ausdrucksmöglichkeiten zu finden. Ihre Konzerte und die von Sun Ra und anderen, die sich dem New Thing des Jahres 1964 verschrieben hatten, gelten als Wiege des Free Jazz. Bley sollte zu einem wichtigen Pianisten dieses Genres werden.Ende der 60er Jahre trat Bleys neue Lebensgefährtin Annette Peacock auf den Plan, die auch als Komponistin für ihn arbeitete und mit ihm zusammen auftrat. 1968 verwendete Bley erstmals Synthesizer, und als erste Jazzgruppe setzte sein Trio ein großes elektronisches Set live (in der Philharmonic Hall in New York City) ein. Daraus entstand die Bley-Peacock Synthesizer Show.Ab 1971 wandte sich Paul Bley verstärkt Solodarbietungen zu, Konzerte führten erneut nach Europa. 1972 kam es zur Aufnahme seines ersten Soloalbums. 1974 gründete Bley das Plattenlabel Improvising Artists Inc. (IAI) gemeinsam mit der Videokünstlerin Carol Goss, die Bleys Auftritte mit eigens gestalteten Filmsequenzen illustrierte. Neben der Aufnahme einiger Synthesizer-Soloalben dokumentierte IAI auch Sessions mit zahlreichen anderen Musikern (bei IAI hatte u. a. Pat Metheny sein Schallplattendebüt). Auf IAI hat Bley inzwischen zahlreiche 100 Alben veröffentlicht, oftmals mit seinen Begleitern seit den 60er Jahren: Giuffre, Swallow, Peacock und Motian.Zahlreiche Tourneen führen Paul Bley immer wieder nach Europa, u. a. mit Evan Parker und Barre Phillips.1999 hat Paul Bley seine Autobiografie Stopping Time vorgelegt. 2003 erschien ein Interviewbuch unter dem Titel Time will tell.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Jazz/FreeJazz/

Lieferbarkeit: Lieferbar / available
€ 15.50

2008-05-13 15:06:19
Teine Jälg
Von 1987 bis 1989 war Siiri Sisask als Künstlerin an der Staatlichen Estnischen Philharmonie tätig. Von 1988 bis 1992 trat sie unter anderem im Varieté des Hotels Tallinn sowie auf Fährschiffen mit Gesang und Kleinkunst auf. Von 1992 bis 2003 war sie freischaffende Künstlerin. Sie wurde nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Estlands eine der erfolgreichsten Rock-, Jazz- und Chansonsängerinnen des Landes. Siiri Sisask komponiert viele Stücke selbst. Daneben trat sie in zahlreichen Musicals auf. 1993 erhielt sie die Goldene Schallplatte des Radiosenders Kuku Raadio.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Jazz/FreeJazz/

Lieferbarkeit: Lieferbar / available
€ 15.50

2008-05-13 15:06:19
Soul Balance
Peter Lehel (* 13. September 1965 in Karlsruhe) ist ein deutscher Jazz-Saxophonist und Komponist.Er studierte an den Musikhochschulen in Stuttgart und Budapest und wurde u.a. 1997 mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg und dem Preis der deutschen Schallplattenkritik (2000 und 2006) ausgezeichnet. Er leitet eigene Formationen wie das Peter Lehel Quartett und ist Mitglied der Gruppen Pipes & Phones mit dem Stuttgarter Organisten und Komponisten Peter Schindler und der vor allem in Südkorea populären Band SaltaCello. Mit dem Hoppel Hoppel Rhythm Club engagiert er sich für die pädagogische Vermittlung des Jazz an Kinder. Als Komponist widmet er sich u.a. der Integration von Jazzsolisten in das klassische Kammerorchester bzw. Streichorchester.Er ist Mitinhaber des unabhängigen Plattenlabels finetone music. Seit 2004 ist er Dozent für Jazz / Harmonielehre / Improvisation und Bigband an der Musikhochschule Karlsruhe.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Jazz/FreeJazz/

Lieferbarkeit: Lieferbar / available
€ 16.95

2008-05-13 15:06:11
3 Suits & A Violin
Hans Koch - Kontrabaß, Baß-Klarinette, Saxophon, ElectronicsMichael Moser - CelloMartin Siewert - Gitarre, Electronics, lap steelChristian Wolfarth - Drums
Hersteller: K2
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Lieferbarkeit: Lieferbar / available
€ 16.95

2008-05-13 15:06:11
3D Family
Initially an inheritor of an abstract/expressionist improvising style originated in the '60s by such saxophonists as Albert Ayler and Archie Shepp, David Murray eventually evolved into something of a mainstream tenorist, playing standards with conventional rhythm sections. However, Murray's readings of the old chestnuts are vastly different from interpretations by bebop saxophonists of his generation. Murray's sound is deep, dark, and furry with a wide vibrato -- reminiscent of such swing-era tenorists as Ben Webster and Coleman Hawkins. And his approach to chord changes is unique. Although it's apparent that he's well-versed in harmony, Murray seldom adheres faithfully to the structure of a tune. He's adapted the expressive techniques of his former free jazz self (slurred glissandi, indefinite pitches, ambiguous rhythms, and altissimo flights) to his straight-ahead playing, with good results.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Jazz/FreeJazz/

Lieferbarkeit: Lieferbar / available
                                                                                                                                                                                                  


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