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1
€ 9.95

2009-01-03 14:02:55
BIBER FRANZ IGNAZ HEINRICH - STAMITZ KARL - PETZOLD CHRISTIAN PARTITA C MOLL - SONATE D DUR - PARTIT - GUENTHER LEMMEN - DORIS WOLFF MALM - ALFRED LESSING-THEODOR KLEIN (Audio CD)
Shop: Inandout Records
Shop-Kategorie: Bücher, Musik & Filme > Musik > Musik-CDs
EAN: 4260033730459

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€ 17.95

2009-01-03 20:26:25
Keiser Dialogus von der Geburt Christi (Weinachtsoratorium)
Reinhard Keiser gilt als einer der bedeutendsten deutschen Opernkomponisten des Barock. Während seines Wirkens wurde die Hansestadt zum Zentrum der frühen deutschen Opernkultur und Anziehungspunkt für zahlreiche kunstsinnige Besucher. Neben der Pflege der heimischen Musiktradition beobachtete man aufmerksam die Entwicklungen der Oper in Italien und Frankreich, um den Anschluss an die aktuellen Strömungen nicht zu versäumen. Die Librettisten der Hamburger Oper, unter denen sich Christian Heinrich Postel, Lukas von Bostel und Johann Ulrich von König besonders hervortaten, nahmen als Vorlage gerne erfolgreiche italienische Libretti, bei deren Übersetzung und Bearbeitung sie oft einige der Arienverse im originalen italienischen Wortlaut beließen. Im Munde komischer Dienerfiguren finden sich sogar plattdeutsche Lieder.Gelegentlich werden in die mythologischen und historischen Handlungen auch Anspielungen auf Hamburger Tagesereignisse eingestreut. Zuweilen entnahm man die Stoffe auch der lokalen Geschichte, wie in der 1701 in zwei Teilen aufgeführten Oper Störtebeker und Jödge Michels, deren Partitur verschollen ist. Bei der szenischen Darstellung pflegte man einen mitunter drastischen Realismus, der sich von dem durch höfisches Zeremoniell geregelten Aufführungsstil der italienischen und französischen Oper deutlich unterschied. Der Überlieferung nach soll in der Hinrichtungsszene des Störtebeker echtes Blut geflossen sein: Kälberblut aus Schweinsblasen, welche die Darsteller der Vitalienbrüder unter ihren Kostümen trugen.Seinen polyglotten Texten entsprach Keiser bei der Vertonung mit einer musikalischen Sprache, die fremde Einflüsse mit der heimischen Überlieferung verband und eigenständig weiterentwickelte. Italienische Einflüsse zeigen sich besonders in der Gestaltung der Gesangspartien, in denen Keiser eine blühende melodische Phantasie beweist. Die Palette der Ausdrucksformen reicht vom gesanglich veredelten Gassenhauer bis zur virtuosen Bravourarie mit langen und komplexen Koloraturen, die von Laiensängern (wie sie in der Frühzeit der Hamburger Oper auftraten) kaum mehr zu bewältigen waren. Französisch inspiriert ist die Aufnahme von Chor- und Ballettszenen und die raffinierte Instrumentationskunst mit zahlreichen innovativen Klangerfindungen, z. B. fünf Fagotte in der Begleitung einer Arie aus Octavia oder das neuerfundene Chalumeau (ein Vorläufer der Klarinette) in Verbindung mit gedämpften Streichern in Croesus. In Opern wie Croesus, Die großmütige Tomyris oder der besonders erfolgreichen Fredegunda finden sich kaum zwei aufeinanderfolgende Musikstücke mit identischer Besetzung. Diese ausgefeilte Klangkunst dient aber nicht nur dem sinnlichen Ohrenkitzel, sondern steht immer im Zusammenhang mit der dramatischen Situation.Johann Mattheson hat in seiner 1740 erschienen Grundlage einer Ehrenpforte, einer Sammlung von Biografien berühmter Musiker, seine Einschätzung von Keisers Bedeutung kurz und bündig zusammengefasst: Seiner Meinung nach war Keiser „der größeste Opern-Componist von der Welt“.Keiser wurden früher zwei Oratorien zugeschrieben, die jedoch von der neueren Musikforschung Friedrich Nicolaus Bruhns zugerechnet werden.
Hersteller: K2
Shop: digitalINDIE
Shop-Kategorie: Klassik/Geistliche Musik/

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€ 18.50

2009-01-03 20:26:17
Hill Kammermusik
Hill, aus Fulda gebürtig, erhielt seine musikalische Ausbildung in Frankfurt bei Heinrich Henkel und Johann Christian Hauff. Durch Henkels Vermittlung bekam er hier seinen ersten Klavierschüler, und das Unterrichten sollte für den Rest seines Lebens die wichtigste Einnahmequelle und Betätigung bleiben, wenngleich er auch als Pianist öffentlich auftrat. U.a. erteilte er Musikunterricht im Hause Bismarck. Große Popularität erlangte er vor allem als Komponist des Liedes „Herz am Rhein“, ein Gassenhauer der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Hersteller: K2
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€ 19.95

2009-01-03 20:26:24
Schaffrath 6 Sonaten für Cembalo, op. 2
Über den familiären Hintergrund Schaffraths ist nichts bekannt. Trotzt wiederholter Durchsicht des Hohnsteiner Kirchenbuches konnte ein Taufeintrag für Christoph Schaffrath bislang nicht aufgefunden werden. Als Geburtsjahr wird in frühen Lexika 1709 angegeben, nach den „Berlinischen Nachrichten“ vom 22. Februar 1763 ist Schaffrath 1763 im Alter von 52 Jahren gestorben, was auf eine Geburt in den Jahren 1710/11 deutet.Zufälligerweise wurde am 15. Januar 1709 in Hohnsteins Nachbargemeinde Ehrenberg (heute ein Ortsteil Hohnsteins) ein Christoph Schaffrath geboren, der als „Bauer alhier “1783 in Ehrenberg gestorben ist, also nichts mit dem Komponisten zu tun hat.Nach eigenen Angaben erhielt Christoph Schaffrath seit seinem 9. Lebensjahr Cembalo- und Orgelunterricht. Seine Lehrmeister sind nicht bekannt.Wahrscheinlich wirkte Schaffrath ab 1730 in Warschau als Cembalist in der Polnischen Hofkapelle des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August II.. Eine offizielle Anstellung dürfte Schaffrath jedoch nicht erlangt haben, zumindest ist er in den Gehaltslisten nicht nachweisbar. In Warschau lernte er Franz Benda kennen, der nach der im Frühjahr 1733 erfolgten Auflösung der Polnischen Kapelle nach Dresden ging. Schaffrath selbst fand - ob noch vor oder erst nach der Auflösung der Polnischen Kapelle ist nicht bekannt - für einige Zeit Anstellung als Cembalist und Hofkomponist in der Kapelle des litauischen Fürsten Sangusko-Lubartowicz (1682-15. April 1750), dessen Hauptsitz Slawuta in der heutigen Ukraine war.Spätestens Ende Mai 1733 war Schaffrath in Dresden und bewarb sich mit Schreiben vom 2. Juni 1733 auf den nach Christian Pezolds Ableben vakant gewordenen Posten des Organisten an der Dresdner Sophienkirche. Im Probevorspiel am 22. Juni 1733 unterlag er aber Wilhelm Friedemann Bach.Im März 1734 ist er als Cembalist der Hofkapelle des preußischen Kronprinzen Friedrich II. in Ruppin dokumentiert. Wahrscheinlich verdankt er seine Anstellung den Fürsprachen Franz Bendas und des von Friedrich II. sehr geschätzten Flötenvirituosen und Komponisten Johann Joachim Quantz.Während seines Rheinfeldzuges Friedrichs schickte dieser seine Kapelle an den Hof der Schwester Wilhelmine von Bayreuth. Am 22. Juni 1734 reisten Carl Heinrich Graun, Franz Benda und Schaffrath nach Erlangen ab. Auf der Hinreise dürfte Schaffrath den von ihm sehr verehrten Johann Sebastian Bach in Leipzig besucht haben.Schaffrath und Franz Benda blieben bis September 1734 in Erlangen und kehrten über Dresden nach Ruppin zurück.1736 bezog Friedrich II. das Rheinsberger Schloss, wohin ihn selbstverständlich die Kapelle folgte. In einem Bericht aus dieser Zeit wird Schaffrath als Cembalist erwähnt, der „jedermann bekannt“ sei.Nach seiner Krönung am 31. Mai 1740 zum König von Preußen residierte Friedrich abwechselnd in Berlin und Potsdam. Seine Kapelle umfasste zu diesem Zeitpunkt 40 Musiker (darunter waren Franz Benda, Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Gottlieb Graun, Carl Heinrich Graun, Johann Gottlieb Janitsch). Schaffrath war als Cembalist und Kammermusiker tätig. Ab 1740/41 teilte er sich das Amt mit Carl Philipp Emanuel Bach beide wechselten sich in den Residenzen Potsdam und Berlin ab. Schaffrath erhielt jährlich 400 Thaler.Über Schaffraths Leben als Hofcembalist Friedrichs ist sehr wenig bekannt. Im Juli und September 1742 wurde ihm aus der Privatschatulle des Königs Fahrtkosten für Reisen nach Potsdam erstattet, im März 1744 erhielt er von Friedrich „vor 2. Clavecien Concerte“ 33 Tl..Mit Ablauf des Trinitatisquartals 1744 trat Schaffrath als Kammermusikus in den Dienst der Anna Amalie von Preußen, der Schwester Friedrichs II., ihr widmete er sein 1746 in Nürnberg gedrucktes Opus 1. Zu Schaffraths Aufgaben gehörte es vermutlich auch, die umfangreiche Musikbibliothek der Prinzessin zu ordnen.In dieser Zeit dürften viele Kompositionen Schaffraths für verschiedene Berliner Konzertassoziationen und Vereinigungen musikbegeisterter Bürger und Adliger entstanden sein (z. B. für die „Musikübende Gesellschaft“, die „Freitags-Akademien“, die „Montags-Assembleen“ und die „Sonnabend-Konzerte“). Nebenher arbeitete Schaffrath als Musik- und Kompositionslehrer. Zu seinen bekanntesten Schülern zählen der Kastrat Felice Salimbeni (unterrichtet zwischen 1742 und 1744), Chr. W. Hempel, der Violinist August Kohn, der Flötist Friedrich Wilhelm Riedt (unterrichtet wahrscheinlich 1740/41) und der Amateurviolonist und –komponist Johann Otto Uhde. Wahrscheinlich entstanden in Zusammenhang mit dieser Lehrtätigkeit ein fragmentarisch erhaltenes oder unvollendetes Lehrbuch der Musik sowie analytische Erklärungen zu dreistimmigen Streicherfugen.Christoph Schaffrath starb am 17. Februar 1763 in Berlin. In den „Berlinischen Nachrichten“ vom 22. Februar 1763 findet sich ein kurzer Nachruf auf den Komponisten:„Den 17ten dieses Monaths verstarb alhier Herr Christoph Schaffrath, erster Cammer=Musicus Ihro Königl. Hoheit, der Prinzessinn Amalia von Preussen, an einen Steck= und Schlag=Fluß, im 52sten Jahre seines Alters. Der frühzeitige Verlust dieses in der Musik geschickt und gründlich erfahrenen Mannes, wird von allen Kennern der Musick bedauert werden und ein jeder so Verdienste und Tugend zu schätzen weiß, wird ihn das Lob eines rechtschaffenen Mannes wiederfahren lassen.“Der Zeitungsmeldung scheinen autographe Datierungen Schaffraths in der Handschrift AmB 603 zu widersprechen: demnach hat er am 5. November 1763 noch gelebt.Schaffraths Nachlass fiel an Johann Philipp Kirnberger, der ihn seinerseits der Bibliothek der Prinzessin Amalie vermachte. Andere Teile des Nachlasses bzw. Abschriften schaffrathscher Kompositionen gelangten in das Archiv der Sing-Akademie zu Berlin und in verschiedene andere Berliner Sammlungen, insbesondere in die Sammlung Thulemeier. Aus diesem Grunde befindet sich heute der überwiegende Teil der Manuskripte Schaffraths in der Staatsbibliothek zu Berlin.
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2009-01-03 20:26:25
Mozart Violinkonzerte
Frank Peter Zimmermann (* 27. Februar 1965 in Duisburg) ist ein deutscher Violinist.Zimmermann erlernte das Violinspiel bereits im Alter von 5 Jahren bei seiner Mutter, einer Violinlehrerin. Sein erstes öffentliches Konzert gab er mit zehn Jahren. Mit elf Jahren gewann er den Wettbewerb Jugend musiziert, er kam im gleichen Jahr an die Folkwangschule in Essen und wurde dort Schüler von Valery Gradow. Seit dem Ende seiner Studien 1985, die er bei Saschko Gawriloff und Herman Krebbers fortsetzte, trat er mit den bekanntesten Orchestern und Dirigenten der Welt auf. Sein offizielles Debüt gab er 1981 mit den Berliner Philharmonikern mit Mozarts Violinkonzert KV 216. Er spielte auf Festivals und Konzerten in allen Erdteilen. Seine Einspielungen umfassen alle großen Violinkonzerte der Weltliteratur.Im Februar 2003 spielte er mit den Berliner Philharmonikern unter Peter Eötvös die Uraufführung des Violinkonzertes „en sourdine“ von Matthias Pintscher. Inzwischen gehört Frank Peter Zimmermann zu den bekanntesten deutschen Geigern seiner Generation.Regelmäßige Kammermusikpartner sind die Pianisten Enrico Pace und Christian Zacharias, sowie der Cellist Heinrich Schiff. Seine Aufnahme des Doppelkonzertes von Brahms mit Heinrich Schiff erhielt den Deutschen Schallplattenpreis. Mit der bekannten Bratschistin Tabea Zimmermann (mit der er nicht verwandt ist) führte er mehrere Dutzend Male die Sinfonia concertante von Mozart auf.Zimmermann spielte die Ex Dragonetti von 1706 und derzeit die ehemals Fritz Kreisler gehörende Stradivari Lady Inchiquin von 1711, die beide der Stiftung Westdeutsche Landesbank gehören.
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2009-01-06 18:57:50
Christian Heinrich - African Memory III (Giclée)
Hersteller: Christian Heinrich
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Shop-Kategorie: Giclée|Abstrakt G

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2009-01-06 18:57:50
Christian Heinrich - African Memory II (Giclée)
Hersteller: Christian Heinrich
Shop: ARTRADE - Zeitlose Kunst -
Shop-Kategorie: Giclée|Abstrakt G

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2009-01-06 18:57:50
Christian Heinrich - African Memory I (Giclée)
Hersteller: Christian Heinrich
Shop: ARTRADE - Zeitlose Kunst -
Shop-Kategorie: Giclée|Abstrakt G

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2009-01-06 18:57:50
Christian Heinrich - The Silent Sound of Africa II (Giclée)
Hersteller: Christian Heinrich
Shop: ARTRADE - Zeitlose Kunst -
Shop-Kategorie: Giclée|Abstrakt G

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2009-01-06 18:57:50
Christian Heinrich - The Silent Sound of Africa I (Giclée)
Hersteller: Christian Heinrich
Shop: ARTRADE - Zeitlose Kunst -
Shop-Kategorie: Giclée|Abstrakt G

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