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| 3.95
2008-07-21 16:05:44
| | Supertolle Kreuzworträtsel Ravensburger AG 37764 Lieferant: Ravensburger AG Marke: Ravensburger Buch Artikelnummer: 37764 EAN Nummer: 9783473377640 ab 12 Jahre bis 15 Jahre Zielgruppe: Jugendlicher Material: Karton/Papier (Hauptsächlich) Genre: Rätsel Autor: Press, Deike Buch Art: Broschur Seitenzahl: 32 Supertolle Kreuzworträtsel Knifflige Kreuzworträtsel zu Themen, die Kinder interessieren: Tiere, Sport, Weltraum, Burgen und Ritter, andere Länder ... Einband: Broschur Seiten: 32 Format 18,5 x 25,5 cm. Deike, Supertolle Kreuzworträ Interne ID: 200017751-28389-132605 Weitere IDs: , 5411.37764 , 9783473377640 Bei Sortimenten bezieht sich der Preis auf 1 Stück. Wenn Sie sich nicht sicher sind schreiben Sie uns eine Mail und Fragen nach. Vielen Dank Hersteller: Ravensburger AG Shop: Pandi-Spielshop Shop-Kategorie: Spielzeug & Spiele EAN: 9783473377640
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2008-07-22 17:46:14
| | Gershwin Rhapsody in Blue; Concerto in F u.a. Gershwin komponierte sowohl Stücke für den Broadway als auch klassische Konzerte. Viele seiner Werke erlangten auch über Amerika hinaus große Popularität. Teilweise wurden seine Kompositionen als Filmmusik verwendet. Andere wiederum gelten als „Jazz-Standards“ sie wurden von namhaften Stars der amerikanischen und internationalen Unterhaltungsmusik interpretiert, darunter Ella Fitzgerald, Louis Armstrong, Frank Sinatra, Peter Gabriel, Ray Conniff, Percy Faith und Barbra Streisand. Sie fanden den Weg in den Jazz, z. B. mit Interpretationen von Herbie Hancock oder Miles Davis und in den Rock, z. B. mit Versionen von Janis Joplin (Summertime).Die meisten seiner Werke wurden von George Gershwin mit seinem Bruder Ira Gershwin, einem Songtexter, produziert. 1910 hatten die Gershwins ein Klavier für die Musikstunden des Sohnes von Ira gekauft, das aber bald nurmehr von George Gershwin gespielt wurde. Gershwin hatte in den nächsten zwei Jahren mehrere Klavierlehrer, bis er schließlich zu Charles Hambitzer kam - der zu seinem Mentor wurde und es auch bis zu seinem Tod blieb. Hambitzer lehrte George Gershwin konventionelle Klaviertechniken und ließ ihn die europäischen Meister spielen. Er ermutigte ihn, Orchesterkonzerte zu besuchen (wobei er zu Hause versuchte, die gehörte Musik am Klavier zu reproduzieren). 1916 komponierte er den Ragtime „Rialto Ripples“, der ein finanzieller Erfolg wurde. 1918 gelang ihm mit dem Song „Swanee“ der erste USA-weite Hit.1924 produzierten George und Ira Gershwin gemeinsam die Musikkomödie / Musical „Lady Be Good“. Standards wie „Fascinating Rhythm“ und „The Man I Love“ debütierten darin. Dem folgten „Oh, Kay!“ (1926) „Funny Face“ 1927 „Strike Up the Band“ (1927 und 1930) Girl Crazy (1930), mit dem zum Evergreen gewordenen Song „I Got Rhythm“ „Of Thee I Sing“ (1931), die erste Musikkomödie, die mit einem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. 1933 erschien „Pardon My English“, das einzige Musical dieser Epoche, das in Deutschland (in Dresden) spielt. Viele der Gershwin-Erfolgstitel wurden in der Ära des Bebop durch Umgestaltung und Reharmonisierung in neue Themen (bebop heads) und Songs transformiert. Oh, Lady Be Good wurde so zu Thelonious Monks Hackensack, But Not For Me zu Tadd Damerons Sid's Delight, und I Got Rhythm zu Lester Youngs Lester Leaps In. Hersteller: K2 Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Klassik/Klavier / Cembalo/
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2008-07-21 16:07:05
| | T-Shirt "JAHRGANG" Hersteller: FoL (Textil) CN (Druck) Shop: CN - Der Webshop Shop-Kategorie: FUN-SHIRTS und mehr|SPRÜCHE SHIRTS|andere Themen
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| | T-Shirt "Baby drin" Hersteller: FoL (Textil) CN (Druck) Shop: CN - Der Webshop Shop-Kategorie: FUN-SHIRTS und mehr|SPRÜCHE SHIRTS|andere Themen
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| | T-Shirt "Städteshirt" Hersteller: FoL (Textil) CN (Druck) Shop: CN - Der Webshop Shop-Kategorie: FUN-SHIRTS und mehr|SPRÜCHE SHIRTS|andere Themen
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2008-07-22 17:46:13
| | Liszt Klavierkonzerte 1 & 2 Im Mai 1822 zog die Familie nach Wien, um dem Jungen eine professionelle musikalische Ausbildung zu ermöglichen. Neben dem Klavierunterricht Carl Czernys erhielt er Unterricht in Komposition bei dem bereits zweiundsiebzigjährigen Antonio Salieri. Liszt ließ sich schon bald in privaten Kreisen und am 1. Dezember 1822 mit dem Klavierkonzert in a-Moll von Johann Nepomuk Hummel und einer Improvisation in einem Konzert im Landesständischen Theater hören. Am 13. April 1823 gab er im kleinen Redoutensaal jenes Konzert, an dessen Ende er nach der Legende einen Weihekuss Beethovens erhalten haben soll. Zeitgenössische Rezensionen des Konzerts lassen jedoch nichts von der Anwesenheit Beethovens erkennen. Nach einer eigenen Erzählung Liszts aus dem Jahr 1875 hatte er einen Tag vor dem Konzert Beethoven in dessen Wohnung den ersten Satz aus dessen 1. Klavierkonzert vorgespielt, und es kann sein, dass er bei dieser Gelegenheit von Beethoven einen Kuss erhielt. Die Konversationshefte Beethovens lassen keinen sicheren Rückschluss zu.Im August 1823 kündigte Adam Liszt seine Anstellung bei dem Fürst Esterhazy und im September 1823 verließ die Familie Liszt Wien. In seine Lebenserinnerungen hat später Czerny den frühzeitigen Abbruch des Unterrichts beklagt und auf ein einseitiges Streben Adam Liszts nach einem möglichst hohen Geldgewinn zurückgeführt. Nach der Schilderung Gustav Schillings in seiner Anfang 1844 erschienenen Liszt-Biografie, die auf einer Titelseite als einzige von Liszt selbst autorisierte Biografie ausgewiesen und - ausweislich der Korrekturen in einem Anhang - vor der Veröffentlichung von Liszt kritisch durchgesehen worden ist, hat es auch zwischen Czerny und seinem Schüler starke Spannungen gegeben. Mit Berufung auf ein von Liszt zur Verfügung gestelltes Tagebuch Adam Liszts schildert Schilling, dass der Schüler den Besuch des Unterrichts schon bald verweigern wollte. Es kam zu einer Aussprache Adam Liszts mit Czerny, wohl auch zu einer energischen Aussprache zwischen Vater und Sohn, worauf der Unterricht eine vorläufige Fortsetzung fand. Aus einem von Liszt selbst in dem Jahr 1881 vor der Veröffentlichung korrigierten Artikel eines französischen Lexikons Biographie des Contemporains geht hervor, dass ihm seinerzeit insbesondere das Üben von Klaviersonaten Muzio Clementis verhasst gewesen ist, weil sie ihm in klaviertechnischer Hinsicht als nicht schwer genug erschienen sind.Nach Zwischenaufenthalten mit Konzerten in München, Augsburg, Stuttgart und Straßburg traf die Familie Liszt am 11. Dezember 1823 in Paris ein. Mit der Begründung, dass er kein Franzose sei, blieb es Franz Liszt jedoch verwehrt, am Pariser Konservatorium zu studieren. Es war der Konservatoriumsdirektor Luigi Cherubini, selbst kein Franzose, der Vater und Sohn abschlägig beschied. Liszt erinnerte sich später:„Ich bebte an allen Gliedern. Nichtsdestoweniger verharrte, flehte mein Vater, seine Stimme belebte meinen Mut und ich versuchte ebenfalls einige Worte zu stammeln. Allein das Reglement war unerbittlich – und ich untröstlich. Alles schien mir verloren, selbst die Ehre, und ich glaubte an keine Hilfe mehr. Mein Klagen und Seufzen wollte gar nicht enden. Die Wunde war zu tief und blutete noch lange Zeit fort.“ Für die weitere Vervollkommnung seines Klavierspiels war Liszt danach weitgehend auf das strenge Regiment seines Vaters gestellt, der ihn dazu zwang, täglich zwölf Fugen Johann Sebastian Bachs zu spielen und in alle Tonarten zu transponieren. Liszt erhielt außerdem Kompositionsunterricht bei Ferdinando Paer und Antonín Reicha. Nach privaten Auftritten in höchsten Gesellschaftskeisen und Konzerten am 7. März und 12. April 1824 im Italienischen Theater stieg Liszt in Paris als petit Listz oder petit Litz rasch zu einer Berühmtheit auf. Er wurde in Rezensionen zum wiedergeborenen Mozart ernannt. In Konzerten in England, das er zusammen mit seinem Vater in den Jahren 1824, 1825 und 1827 besuchte, war er als Master Liszt bekannt. Die Einnahmen flossen in Strömen, so dass Adam Liszt trotz der hohen Lebenshaltungskosten in Paris einen Geldbetrag in einer Größenordnung von 60.000 Francs in Anleihen seines früheren Arbeitgebers, des Fürsten Eszterházy, zur Existenzsicherung anlegen konnte. Diese Rücklage ist bis zum Tod von Liszts Mutter im Jahr 1866 unangetastet geblieben.Die veröffentlichten Kompositionen des Wunderkinds, neben einem Beitrag zu den Variationen von 50 berühmten Komponisten über einen Walzer Diabellis in der Hauptsache Variationen op.1 über ein eigenes Thema, Variationen op.2 über ein Thema von Rossini, ein Impromptu op.3 über Themen von Rossini und Spontini, zwei Allegri di bravura op.4 und 12 Etüden op.6 sind in dem Stil der brillanten Wiener Schule gehalten, mit dem auch seine späteren Virtuosenkollegen Sigismund Thalberg und Theodor Döhler begannen. Liszt hat sich an dem Stil seiners Lehrers Czerny orientiert, der ihm in großer Fülle eigene Kompositionen zukommen ließ. Die Opuszahl 5, die frei geblieben ist, war wohl für die Oper Don Sanche ou le Château d’amour bestimmt, die Liszt mit etwas Hilfestellung seines Lehrers Ferdinando Paer komponierte. Die Oper wurde am 17. Oktober 1825 unter der Leitung von Léon Kreutzer in Paris uraufgeführt, doch war die Aufführung ein Misserfolg, so dass die Oper schon bald von dem Spielplan verschwand. Zahlreiche andere Kompositionen des Wunderkinds, deren Existenz durch Angaben in Briefen Adam Liszts und anderen Quellen bekannt geworden ist, darunter Klaviersonaten, Klavierkonzerte und Werke in kammermusikalischen Gattungen, sind verschollen. Einige Zeitgenossen vermuteten, dass Liszt den Misserfolg seiner Oper nicht hatte verwinden können, so dass er aus diesem Grund bei der Veröffentlichung von Kompositionen Zurückhaltung walten ließ. Aus der Sicht der Öffentlichkeit war das Wunderkind ein mit überragend brillanter Klaviertechnik ausgestatteter frühreifer Pianist und geschickter Improvisator, jedoch kein ernstzunehmender Komponist. Es ergab sich allerdings aus der Veröffentlichung der Etüden op.6 eine Folge, die erst viel später sichtbar geworden ist. Zufolge einer Notiz Robert Schumanns von 1829 hatte er früher seinem Vater Klavierstücke, darunter ein Allegro in c-Moll von Liszt, vorgespielt. Mit dem Allegro in c-Moll, von Schumann Opus I genannt, ist höchstwahrscheinlich die 8. Nummer der Etüden op.6 gemeint, an der Schumann Gefallen fand. Dementsprechend hob er in einer Rezension, die im Oktober 1839 in der Neuen Zeitschrift für Musik erschien, die vor langer Zeit entstandenen Etüden des Wunderkinds im Vergleich mit den jüngst bei Haslinger in Wien erschienenen 12 Grandes Etudes als beneidenswertere Kompositionen hervor. Hersteller: K2 Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Klassik/Konzerte/
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| | Liszt Requiem Im Mai 1822 zog die Familie nach Wien, um dem Jungen eine professionelle musikalische Ausbildung zu ermöglichen. Neben dem Klavierunterricht Carl Czernys erhielt er Unterricht in Komposition bei dem bereits zweiundsiebzigjährigen Antonio Salieri. Liszt ließ sich schon bald in privaten Kreisen und am 1. Dezember 1822 mit dem Klavierkonzert in a-Moll von Johann Nepomuk Hummel und einer Improvisation in einem Konzert im Landesständischen Theater hören. Am 13. April 1823 gab er im kleinen Redoutensaal jenes Konzert, an dessen Ende er nach der Legende einen Weihekuss Beethovens erhalten haben soll. Zeitgenössische Rezensionen des Konzerts lassen jedoch nichts von der Anwesenheit Beethovens erkennen. Nach einer eigenen Erzählung Liszts aus dem Jahr 1875 hatte er einen Tag vor dem Konzert Beethoven in dessen Wohnung den ersten Satz aus dessen 1. Klavierkonzert vorgespielt, und es kann sein, dass er bei dieser Gelegenheit von Beethoven einen Kuss erhielt. Die Konversationshefte Beethovens lassen keinen sicheren Rückschluss zu.Im August 1823 kündigte Adam Liszt seine Anstellung bei dem Fürst Esterhazy und im September 1823 verließ die Familie Liszt Wien. In seine Lebenserinnerungen hat später Czerny den frühzeitigen Abbruch des Unterrichts beklagt und auf ein einseitiges Streben Adam Liszts nach einem möglichst hohen Geldgewinn zurückgeführt. Nach der Schilderung Gustav Schillings in seiner Anfang 1844 erschienenen Liszt-Biografie, die auf einer Titelseite als einzige von Liszt selbst autorisierte Biografie ausgewiesen und - ausweislich der Korrekturen in einem Anhang - vor der Veröffentlichung von Liszt kritisch durchgesehen worden ist, hat es auch zwischen Czerny und seinem Schüler starke Spannungen gegeben. Mit Berufung auf ein von Liszt zur Verfügung gestelltes Tagebuch Adam Liszts schildert Schilling, dass der Schüler den Besuch des Unterrichts schon bald verweigern wollte. Es kam zu einer Aussprache Adam Liszts mit Czerny, wohl auch zu einer energischen Aussprache zwischen Vater und Sohn, worauf der Unterricht eine vorläufige Fortsetzung fand. Aus einem von Liszt selbst in dem Jahr 1881 vor der Veröffentlichung korrigierten Artikel eines französischen Lexikons Biographie des Contemporains geht hervor, dass ihm seinerzeit insbesondere das Üben von Klaviersonaten Muzio Clementis verhasst gewesen ist, weil sie ihm in klaviertechnischer Hinsicht als nicht schwer genug erschienen sind.Nach Zwischenaufenthalten mit Konzerten in München, Augsburg, Stuttgart und Straßburg traf die Familie Liszt am 11. Dezember 1823 in Paris ein. Mit der Begründung, dass er kein Franzose sei, blieb es Franz Liszt jedoch verwehrt, am Pariser Konservatorium zu studieren. Es war der Konservatoriumsdirektor Luigi Cherubini, selbst kein Franzose, der Vater und Sohn abschlägig beschied. Liszt erinnerte sich später:„Ich bebte an allen Gliedern. Nichtsdestoweniger verharrte, flehte mein Vater, seine Stimme belebte meinen Mut und ich versuchte ebenfalls einige Worte zu stammeln. Allein das Reglement war unerbittlich – und ich untröstlich. Alles schien mir verloren, selbst die Ehre, und ich glaubte an keine Hilfe mehr. Mein Klagen und Seufzen wollte gar nicht enden. Die Wunde war zu tief und blutete noch lange Zeit fort.“ Für die weitere Vervollkommnung seines Klavierspiels war Liszt danach weitgehend auf das strenge Regiment seines Vaters gestellt, der ihn dazu zwang, täglich zwölf Fugen Johann Sebastian Bachs zu spielen und in alle Tonarten zu transponieren. Liszt erhielt außerdem Kompositionsunterricht bei Ferdinando Paer und Antonín Reicha. Nach privaten Auftritten in höchsten Gesellschaftskeisen und Konzerten am 7. März und 12. April 1824 im Italienischen Theater stieg Liszt in Paris als petit Listz oder petit Litz rasch zu einer Berühmtheit auf. Er wurde in Rezensionen zum wiedergeborenen Mozart ernannt. In Konzerten in England, das er zusammen mit seinem Vater in den Jahren 1824, 1825 und 1827 besuchte, war er als Master Liszt bekannt. Die Einnahmen flossen in Strömen, so dass Adam Liszt trotz der hohen Lebenshaltungskosten in Paris einen Geldbetrag in einer Größenordnung von 60.000 Francs in Anleihen seines früheren Arbeitgebers, des Fürsten Eszterházy, zur Existenzsicherung anlegen konnte. Diese Rücklage ist bis zum Tod von Liszts Mutter im Jahr 1866 unangetastet geblieben.Die veröffentlichten Kompositionen des Wunderkinds, neben einem Beitrag zu den Variationen von 50 berühmten Komponisten über einen Walzer Diabellis in der Hauptsache Variationen op.1 über ein eigenes Thema, Variationen op.2 über ein Thema von Rossini, ein Impromptu op.3 über Themen von Rossini und Spontini, zwei Allegri di bravura op.4 und 12 Etüden op.6 sind in dem Stil der brillanten Wiener Schule gehalten, mit dem auch seine späteren Virtuosenkollegen Sigismund Thalberg und Theodor Döhler begannen. Liszt hat sich an dem Stil seiners Lehrers Czerny orientiert, der ihm in großer Fülle eigene Kompositionen zukommen ließ. Die Opuszahl 5, die frei geblieben ist, war wohl für die Oper Don Sanche ou le Château d’amour bestimmt, die Liszt mit etwas Hilfestellung seines Lehrers Ferdinando Paer komponierte. Die Oper wurde am 17. Oktober 1825 unter der Leitung von Léon Kreutzer in Paris uraufgeführt, doch war die Aufführung ein Misserfolg, so dass die Oper schon bald von dem Spielplan verschwand. Zahlreiche andere Kompositionen des Wunderkinds, deren Existenz durch Angaben in Briefen Adam Liszts und anderen Quellen bekannt geworden ist, darunter Klaviersonaten, Klavierkonzerte und Werke in kammermusikalischen Gattungen, sind verschollen. Einige Zeitgenossen vermuteten, dass Liszt den Misserfolg seiner Oper nicht hatte verwinden können, so dass er aus diesem Grund bei der Veröffentlichung von Kompositionen Zurückhaltung walten ließ. Aus der Sicht der Öffentlichkeit war das Wunderkind ein mit überragend brillanter Klaviertechnik ausgestatteter frühreifer Pianist und geschickter Improvisator, jedoch kein ernstzunehmender Komponist. Es ergab sich allerdings aus der Veröffentlichung der Etüden op.6 eine Folge, die erst viel später sichtbar geworden ist. Zufolge einer Notiz Robert Schumanns von 1829 hatte er früher seinem Vater Klavierstücke, darunter ein Allegro in c-Moll von Liszt, vorgespielt. Mit dem Allegro in c-Moll, von Schumann Opus I genannt, ist höchstwahrscheinlich die 8. Nummer der Etüden op.6 gemeint, an der Schumann Gefallen fand. Dementsprechend hob er in einer Rezension, die im Oktober 1839 in der Neuen Zeitschrift für Musik erschien, die vor langer Zeit entstandenen Etüden des Wunderkinds im Vergleich mit den jüngst bei Haslinger in Wien erschienenen 12 Grandes Etudes als beneidenswertere Kompositionen hervor. Hersteller: K2 Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Klassik/Chor/Lied/
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2008-07-22 17:46:18
| | Rautavaara Symphonie Nr. 3, Manhattan Trilogy „Als Komponist ist Rautavaara eine komplexe und widersprüchliche Erscheinung.“[1] Er begann in den 1950er Jahren neoklassisch in der Nachfolge Anton Bruckners, komponierte dann in den 1960er Jahren seriell, schlug 1969 im ersten Klavierkonzert neoromantische Töne an. Eine Reihe von Stücken der 1970er Jahre, so vor allem Cantus Arcticus, das berühmte Konzert für Orchester und Bandaufnahmen von Vogelstimmen, muten mystisch an. Seit den 1980ern Jahren verbindet Rautavaara postmodern alle Stilarten der Musik, die er beherrscht. Das Reihenverfahren der Zwölftontechnik verbindet er mit Dreiklang-Elementen.Die romantisch-mystische Seite seines Schaffens führt Rautavaara auf zwei Kindheitserlebnisse zurück: Einen häufigen Traum, in dem er wie der biblische Urvater Jakob mit einem Engel kämpfte, und eine griechisch-orthodoxe Bischofsweihe, der er mit seinen Eltern beiwohnte. Das in seinen Werken immer wieder behandelte Thema des Engels hat seinen Ursprung außerdem in seiner Beschäftigung mit den Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke. Rautavaara geht davon aus, dass seine Kompositionen bereits in „einer anderen Realität existieren“ und es seine Aufgabe sei, sie von der einen in die andere Welt zu bringen: „Ich glaube fest daran, dass Kompositionen einen eigenen Willen besitzen.“[2]Rautavaara ist zwar vor allem für seine sinfonischen Werke und seine Konzerte bekannt geworden, ist aber neben Aulis Sallinen auch der produktivste finnische Opernkomponist der Gegenwart. Meist scheibt er seine Libretti selber und verarbeitet in ihren wie in seinen Instrumentalwerken mystisch-romantische Themen: in Thomas sein Klostererlebnis, in Vincent das Künstlerdrama Vincent van Goghs, in Das Sonnenhaus Vergangenheitskult und Todesnähe, in Aleksis Kivi erneut ein Künstlerdrama, das Aleksis Kivis, des ersten in Finnisch dichtenden modernen Schriftstellers. Seine bisher letzte Oper behandelt die charismatische Figur Rasputins. Hersteller: K2 Shop: digitalINDIE Shop-Kategorie: Klassik/Sinfonie/
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2008-07-21 16:04:58
| | Wer wird Millionär? - Sport und Freizeit Edition Jumbo Spiele 00715 Lieferant: Jumbo Spiele Marke: Jumbo Artikelnummer: 00715 EAN Nummer: 8710126007150 ab 9 Jahre bis 99 Jahre Lizenz: Wer wird Millionär Spielmotivation: Wissen Spieldauer: ca. 30 Min Sprache Spielanleitung: DE Spielerzahl von 2 bis 2 Die Anhänger des beliebten Familien-Quizspiels “Wer wird Millionär“ fiebern immer mehr nach weiteren Fragen. Für sie, aber auch für alle, die erst noch in das Spiel einsteigen wollen, gibt es die Themeneditionen "Sport & Freizeit“ und "Entertainment“. 768 Fragen und 3072 Antworten gehören zu jedem Spiel. Beide Spiele enthalten neben den Fragekarten ein Spielmodul zum Kennzeichnen der Antworten, einen Wertungsblock und natürlich den begehrten 1 Million EUR-Schein. Die beiden Themeneditionen können daher sowohl als eigenständiges Spiel gespielt werden oder mit einem bestehenden “Wer wird Millionär“ Familien-Quizspiel kombiniert werden. In der Edition "Sport & Freizeit“ geht es um die verschiedensten sportlichen Ereignisse und die damit verbundenen Sportler und Sportlerinnen, um Siege und Niederlagen und vieles mehr. Fragen zu den Themen Film/Fernsehen/Theater/(Pop)musik greift die Edition "Entertainment“ auf. Wer wird Milionär Das Spiel Sportund Freizeit Beantworten sie Fragenaus dem Themengebiet Sport und Freizeit und werden sie Millionär mit Hilfe der drei Joker oder nutzen sie die Karen zur Ergänzung für andere Wer-wird-Millionär-Spielsätze. ab 12 Jahren 2-5 Spieler oder Teams 400 Fragekarten 769 Fragen - 3072 Antworten 1 Frage-und-Antwort-Spielmodul Spielgeldscheine 1 mio € Wertungsblock und Spielregeln Interne ID: 300001253-7727-40432 Weitere IDs: , 420.000715 , 8710126007150 Bei Sortimenten bezieht sich der Preis auf 1 Stück. Wenn Sie sich nicht sicher sind schreiben Sie uns eine Mail und Fragen nach. Vielen Dank Hersteller: Jumbo Spiele Shop: Pandi-Spielshop Shop-Kategorie: Spielzeug & Spiele EAN: 8710126007150
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